
Elena PlettKosmetik Lounge
Kosmetikerin mit 18 Jahren Erfahrung und Inhaberin der Kosmetik Lounge in Offenburg.
Plasma entsteht, wenn ein Gas so viel Energie bekommt, dass sich Elektronen von ihren Atomen lösen. Das Ionesis System macht das mit der Luft, die uns umgibt. An der Spitze des Handstücks entsteht ein feiner Strom aus geladenen Teilchen, der auf die Hautoberfläche wirkt.

Was ist Plasma?
Jeder Stoff ändert seinen Zustand, wenn er Energie bekommt. Eis schmilzt zu Wasser, Wasser verdampft zu Gas. Bekommt das Gas noch mehr Energie, lösen sich Elektronen von den Atomen. Übrig bleibt ein Gemisch aus geladenen Teilchen, das nach außen neutral ist. Fachleute nennen es quasineutral.
Viele Plasma-Geräte arbeiten mit einem einzelnen Gas wie Argon. Das Ionesis System ionisiert die Umgebungsluft, also ein Gemisch aus Stickstoff, Sauerstoff und Spuren anderer Gase.
Plasma kann Millionen Grad heiß sein, wie in der Sonne. Das Plasma an der Haut entsteht bei normalem Luftdruck und bleibt so kühl, dass es die Haut berühren kann.
Das Gerät erzeugt die Spannung, das Handstück leitet sie zur Spitze. Erst dort, knapp über der Haut, entsteht das Plasma.

Ein Gehäuse, ein Drehregler, fünf Tasten. Jede Taste startet einen der fünf Modi. Die Kosmetikerin stellt die Stärke am Regler ein.
Im Inneren sitzt die Steuerung, die Spannung und Frequenz für jeden Modus erzeugt. Laut Hersteller wird jedes Modul vor der Auslieferung einzeln geprüft.
Die Energie verlässt das Gerät über das Handstück. An der Spitze entsteht der Funke, knapp über der Haut. Je nach Modus gibt es eine feine Spitze, eine Kugel oder einen Aufsatz mit Mikronadeln.
Gerät, Pflegeprodukte und Schulung gehören zusammen. So arbeiten alle Partnerstudios nach denselben Abläufen.
Fünf Modi
Jeder Modus erzeugt eine andere Form von Plasma. Das Studio wählt den Modus nach Haut, Bereich und Wunsch.
Ein gleichmäßiger Strom aus ionisierter Luft, ohne Nadel und ohne Funken auf der Haut.
Mehr zu ActiveIonErzeugt einzelne, winzige Behandlungszonen. Die Haut dazwischen bleibt unberührt.
Mehr zu DermaFractionEin rotierender Aufsatz mit Mikronadeln bis 0,5 mm, kombiniert mit einem Plasmaimpuls.
Mehr zu MesoSculptEine pflegende Anwendung, die die Hautoberfläche reinigt und auf Wirkstoffe vorbereitet.
Mehr zu DermaBoostSicherheit
Das Gerät hat eine freiwillige Konformitätsbescheinigung der ECM. Geprüft wurde nach diesen europäischen Normen. Es ist ein kosmetisches Gerät, kein Medizinprodukt.
| Norm | Worum es geht |
|---|---|
| EN 60335-1 | Allgemeine Sicherheit elektrischer Geräte |
| EN 60335-2-23 | Besondere Anforderungen an Geräte zur Haut- und Haarpflege |
| EN 55014-1 und -2 | Elektromagnetische Verträglichkeit: Störaussendung und Störfestigkeit |
| EN 61000-3-2 und -3-3 | Rückwirkungen auf das Stromnetz |

Hinweis Alle beschriebenen Leistungen sind kosmetische Anwendungen ohne medizinische Zweckbestimmung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ergebnisse sind individuell verschieden und nicht garantiert. Eine Heilwirkung wird weder versprochen noch in Aussicht gestellt. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.
Studio finden
Diese Partnerstudios arbeiten mit dem Ionesis System. Alle weiteren finden Sie im Studio-Finder.

Kosmetikerin mit 18 Jahren Erfahrung und Inhaberin der Kosmetik Lounge in Offenburg.

Zertifizierte Hautexpertin und lizenzierte Partnerin mit 17 Jahren Erfahrung, nahe Schwäbisch Hall.

Gründerin der Facelifting Academy in Düsseldorf und Köln, Ausbilderin für Massagetechniken.